Meine Philosophie

Jeder Mensch, der geboren wird, ist in sich gut.
Der erste Schrei eines Neugeborenen ist der Schrei nach Leben, nach Beziehung.

So denke ich, dass jeder Mensch die Fähigkeit in sich birgt, positiv mit sich und der Welt umzugehen.

Verletzungen und Traumatisierungen, die im Laufe des Lebens erlebt werden, spiegeln sich wieder in der Geschichte jeder/jedes Einzelnen und führen häufig zu unkontrollierbarem Stress, emotionalen Blockaden und/oder anderen Störungen.

Allerdings verfügen Menschen über Ressourcen, die aktiviert werden können – je nach erlebter Geschichte und jeweiliger Resilienz.

Grundsätzlich denke ich, dass es für Menschen wichtig ist in Beziehung zu stehen zu einem Gegenüber (wobei dies Mensch, Tier, Berufung, … sein kann).

Mit meiner Arbeit biete ich den Rahmen, positive Beziehungserfahrungen machen zu können und zuverlässige Begleitung zu erleben bei der Spurensuche nach der eigenen Geschichte und der Auflösung der eigenen Verletzungen. Die eigenen Ressourcen wieder zu entdecken, zu aktivieren, eigene Stärken und Schwächen zu entdecken und effektiv einzusetzen, das eigene Lebensskript und das eigenen Schicksal zu entwirren sind mit zentrale Merkmale meiner Arbeit.

Ich möchte hier auf das Gedicht „Die Kunst der kleinen Schritte“ von Antoine de Saint-Exupéry verweisen.

Nun nach über sechzig Lebensjahren möchte ich sagen, dass meine größte Lehrmeisterin das Leben selbst war und ist.

Mit wachsamen und offenen Augen und Ohren die Welt sehen, hören und spüren und sich davon berühren lassen ist und bleibt für mich zentraler Kern meines Lebens und Arbeitens.

Um in Balance mit mir selbst zu bleiben, praktiziere ich täglich Yoga, male, gehe so oft wie möglich spazieren, liebe Theater, Kino, Musik, Tanzen und vieles mehr. Auch Ernährung ist für mich ein wichtiges Thema, „gesundes Essen“ trägt zu einem lebendigen Leben bei.